b i e n v e n u e
a u p a r c
(deutscher text weiter unten)
qui (à l'exception du bois du desviage) a été régulièrement cultivé jusqu'en 1990.
a été la construction du chemin bordé de cyprès menant de la maison à l'ancienne source.
le tracé des autres sentiers a été déterminé en tenant compte de la végétation existante.
u n p a r c p a n o r a m i q u e
depuis le parc, la vue est imprenable, du massif de la chartreuse à la plaine du rhône.
que hannibal aurait (vraisemblablement) traversée avec ses 38 éléphants en -218/17 pour prendre les romains à revers.
qui s'étend jusqu'à saint-antoine-l'abbaye (l'un des plus beaux villages de france).
u n p a r c d e s c u l p t u r e s
le parc abrite de nombreuses sculptures et objets, pour la plupart inspirés de la mythologie,
ouvrant ainsi la voie à une dimension spirituelle.
u n p a r c ( s e m i - ) n a t u r e l
au carrefour des zones climatiques méditerranéenne, continentale et alpine (>vercors).
ils sont entretenus exclusivement en sentiers herbeux, auxquels les visiteurs doivent s'adapter en fonction des conditions météorologiques.
des formes pittoresques de la végétation sont encouragées.
V E R S I O N A L L E M A N D E
w i l l k o m m e n
i m p a r k
dieser 5 hektar große privatpark liegt in der drôme dauphinoise in südfrankreich, zwischen 400 und 500m höhe.
er entstand 1995 aus einer bis 1990 landwirtschaftlich genutzten parzelle.
seine eigenschaften sind vielfältig:
d i e s e r p a r k i s t . . .
e i n l a n d s c h a f t s p a r k
in den 50er jahren und wahrscheinlich auch vorher wurde die fläche des parks fast völlig landwirtschaftlich genutzt (vgl. luftbild).
noch heute lassen sich im bois du desviage spuren der ehemaligen terrassen (restanques) erkennen.
durch immer tiefer gehende pflüge entstand dann nach und nach ein einziges größeres feld,
das (mit ausnahme des bois de desviage) bis 1990 regelmäßig bestellt wurde.
der gestalterische ausgangspunkt des parks war die anlage des zypressenwegs hoch zur ehemaligen quelle.
die weitere wegführung ergab sich unter berücksichtigung des bis dahin entstandenen wildwuchses.
der fürst-pückler-schlag wurde ab 2000 nach dem vorbild des parks von schloss ettersburg (thüringen) angelegt.
e i n p a n o r a m a p a r k
vom park aus hat man einen unverstellten blick vom massiv der chartreuse bis in die ebene des rhonetals.
direkt gegenüber liegen die einbuchtung des royans und die schönsten teile des vercors-massivs.
vor dem vercors breitet sich das malerische isere-tal aus,
das hannibal in den jahren -218/17 (vermutlich) mit seinen 38 elefanten hochgezogen ist, um den römern in den rücken zu fallen.
der obere teil des parks geht in den forêt de thivollet über,
der bis saint-antoine-l'abbaye (eines der schönsten dörfer frankreichs) reicht.
e i n s k u l p t u r e n p a r k
im park finden sich zahlreiche skulpturen und objekte, die meistens einen mythologischen bezug haben
und so vielleicht auch eine spirituelle dimension eröffnen können.
erläuterungen dazu finden sich in den e-books zum park (vgl. seite 7).
auch kleine schieferschilder geben eine interpretationshilfe.
e i n ( f a s t - ) n a t u r p a r k
die erhöhung der biodiversität ist den besitzern des parks ein großes anliegen.
das gebiet valence-romans ist reich an biologischer diversität,
vor allem aufgrund seiner geografischen lage am schnittpunkt der mediterranen, der kontinentalen und der alpinen klimazone (>vercors).
deshalb wurde bewusst auf eine versiegelung der parkwege verzichtet,
sie werden ausschließlich als graswege unterhalten, auf die sich der besucher je nach wetter einstellen muss.
die wiesen werden einmal im jahr gemäht. sie sehen jedes frühjahr anders aus.
der übrige wildwuchs wird, bis auf die wegränder, weitgehend toleriert.
malerische wuchsformen werden unterstützt.
neupflanzungen erfolgen unter berücksichtigung des fortgeschrittenen klimawandels (>wasser!)
e i n e r h o l u n g s p a r k
der park ist so beschaffen, dass er auch den anforderungen des waldbadens (japanisch shinrin yoku) genügt (vgl. hierzu seite 2).
die medizinische wirkung dieser methode ist inzwischen bestätigt worden
und kann von jedem parkbesucher (möglichst einzeln) ausprobiert werden.
mehrere bänke laden zum ausruhen und zum meditieren ein.
e i n t i e r p a r k
der park ist nicht eingezäunt und ist seit seiner entstehung zur heimat vieler neuer tiere geworden.
neben zahlreichen vogelarten geben sich
reh, fuchs, dachs, wildschwein, marder, siebenschläfer, schlange, eidechse und andere
hier ein stelldichein.
auch die insektenvielfalt hat sich auf grund der wildwiesen merklich erhöht.
die manchmal erheblichen wildschäden sind zu ertragen.


